Systemtrennwände: Jeder Raum hat seine eigene Stille.
Eine Glastrennwand trennt Räume. Eine gut geplante Glastrennwand schützt Konzentration, bewahrt Diskretion und lässt trotzdem Licht durch. Der Unterschied liegt nicht im Material. Er liegt im Millimeter – und darin, ob jemand vorher nachgedacht hat.
Trispace plant Systemtrennwände und Schallschutzlösungen aus einer Hand: Beratung, Wandsystem, Montage. Wir vertreten Uniska und Goldbach Kirchner – zwei Hersteller, die im Schweizer Innenausbau seit Jahrzehnten gesetzt sind.
Mehrpersonenbüro: Zusammenarbeiten, ohne sich gegenseitig zu stören.
Zwei bis sechs Personen auf engem Raum. Telefonate, kurze Absprachen, Konzentrationsphasen – alles gleichzeitig. Ohne akustische Abgrenzung ist das kein Büro, sondern ein Geräuschexperiment.
Für Mehrpersonenbüros setzen wir je nach Nutzung auf Einscheibenverglasung mit einem Schalldämmwert von rund 36–38 dB Rw – das entspricht einer spürbaren Pegelreduktion bei normalen Gesprächslautstärken. Wenn Diskretion gefragt ist, etwa bei HR-Funktionen oder Sachbearbeitung mit Kundenkontakt, empfehlen wir die Zweischeibenverglasung. Sie erreicht Werte bis 48 dB Rw. Der Unterschied ist hörbar. Nicht theoretisch – beim ersten Telefonat.
Beide Systeme von Uniska und Goldbach Kirchner lassen sich mit innenliegenden Jalousien ausrüsten. Sichtschutz auf Knopfdruck, ohne die Optik zu brechen.
Open Space: Grossraum funktioniert. Aber nur mit Zonung.
Ein Grossraumbüro ohne Struktur ist laut. Dauerhaft laut. Studien zeigen, dass unstrukturierter Lärm ab 65 dB die Konzentration nach wenigen Minuten bricht – und sich die Erholungszeit pro Unterbrechung auf bis zu 23 Minuten beläuft.
Glastrennwände lösen das nicht durch Stille. Sie lösen es durch Zonierung. Kommunikationsfläche hier, Fokuszone dort. Das Licht bleibt. Der Lärm nicht.
Im Open Space arbeiten wir mit raumhohen Einscheibensystemen – filigrane Aluminiumprofile oben und unten, keine vertikalen Pfosten, maximale Transparenz. Schallschutz: 32–40 dB Rw, je nach Glasstärke. Wo akustisch schärfer getrennt werden muss, kommt Zweischeibenverglasung mit bis zu 51 dB Rw zum Einsatz.
Das System ist versetzbar. Wenn das Unternehmen wächst oder die Struktur sich ändert, zieht die Wand mit – ohne Materialverlust.
Meetingroom: Vertraulichkeit hat einen Mindestwert.
Ein Besprechungsraum ist nur so gut wie seine Diskretion. Gespräche, die nach draussen dringen, kosten Vertrauen. 42 dB Rw ist der Mindestwert, der im Besprechungskontext funktioniert. Alles darunter ist Kulisse.
Wir planen Meetingräume standardmässig mit Zweischeibenverglasung. Wandstärke 100 mm, frontbündige Verglasung, schmale Profile. Schallschutz je nach Konfiguration 42–51 dB Rw. Innenliegende Jalousien – manuell oder elektrisch steuerbar – ermöglichen Sichtschutz ohne separate Vorhänge oder Rollos.
Brandschutz- und Rauchschutzanforderungen sind integrierbar. VKF-Zulassung bei Uniska ist Standard.
Focus-Room und Phone-Box: Die kleinste Einheit braucht die grösste Sorgfalt.
Raum-in-Raum-Konzepte sind im Kommen. Ein abgeschlossener Einzelarbeitsplatz, eine Phone-Box, ein kleiner Rückzugsraum für zwei Personen – all das entsteht aus Systemtrennwänden, die als eigenständige Einheit im Grossraum stehen.
Hier ist die akustische Anforderung am höchsten. Wer in einer Phone-Box telefoniert, erwartet, dass das Gespräch drin bleibt. Wer im Focus-Room arbeitet, will keine Stimmen hören. Zweischeibenverglasung mit bis zu 51 dB Rw ist hier nicht Kür – sondern Voraussetzung.
Die Systeme von Uniska und Goldbach Kirchner sind für solche Einheiten entwickelt: modular, versetzbar, kombinierbar mit Voll- und Glasflächen, absturzsicher nach Norm.
Uniska und Goldbach Kirchner: Warum diese zwei Hersteller.
Wir führen nicht jede Marke. Wir führen die, die wir kennen und denen wir die Ausstellung geöffnet haben.
Uniska ist seit 1984 in der Schweiz. VKF-zugelassene Brandschutzwände, Einscheiben- und Doppelglassysteme, Holz-Glas-Kombinationen. Beratung, Planung, Montage aus einer Hand – genau wie bei uns.
Goldbach Kirchner steht für Glas-Systemtrennwände mit DGNB- und LEED-Kompatibilität. Alle Elemente sind versetzbar ohne Materialverlust. Wandstärke 100 mm bei Doppelglas. Systemkomponenten sind untereinander kombinierbar – Einscheibe, Zweischeibe, Vollwand, Schiebetür.
Beide Hersteller können Sie in unserer Ausstellung in Zürich sehen und anfassen. Kein Prospekt ersetzt das.
Lüftung: Die Wand, die Sie vergessen hätten.
Eine neue Trennwand verändert den Raum. Was viele vergessen: Sie verändert auch die Luftführung.
Wer Räume aufteilt, teilt auch Volumenströme auf. Ein Besprechungsraum für acht Personen mit geschlossener Trennwand braucht eine eigene Zu- und Abluftführung – sonst wird die Luft darin nach zwanzig Minuten zum Problem. Nicht theoretisch. Spürbar.
Trispace koordiniert die Klimatechnik als Teil der Wandplanung. Wir stimmen Wandposition, Deckensystem und Lüftungsauslässe aufeinander ab – bevor gebaut wird, nicht danach. CO₂-Sensoren für Meetingräume, dezentrale Lüftungseinheiten für Focus-Rooms, Volumenstromberechnung bei Umzonen im Grossraum.
Das ist kein Zusatzservice. Das ist der Unterschied zwischen einer Wand, die funktioniert – und einer, die nach drei Monaten zur Klagemauer wird.
Häufige Fragen zu Systemtrennwänden
Mindestens 42 dB Rw für spürbare akustische Trennung. Bei vertraulichen Gesprächen – etwa in HR, Geschäftsleitung oder Beratung – empfehlen wir 48–51 dB Rw. Dieser Wert ist mit Zweischeibenverglasung erreichbar.
Einscheibenverglasung (raumhoch, ohne vertikale Profile) erreicht ca. 32–40 dB Rw. Zweischeibenverglasung mit 100 mm Wandstärke erreicht 42–51 dB Rw. Der Preisunterschied ist real – der akustische Unterschied auch.
Ja. Beide Hersteller, die Trispace führt, sind auf Versetzbarkeit ausgelegt – ohne Materialverlust. Das ist kein Marketing. Das ist die Grundlage für flexible Büroflächen, die mit dem Unternehmen mitwachsen.
Das hängt von Wandsystem, Glasart, Raumhöhe und Türanforderungen ab. Wir erstellen eine Offerte auf Basis eines Aufmasses – keine Pauschalen ohne Grundlage.
Volumenströme müssen neu berechnet werden. Bestehende Lüftungsauslässe liegen nach einer Umzonung oft falsch. Trispace koordiniert die Klimatechnik als Teil der Wandplanung – vor dem Bau, nicht danach.
Bereit für die Offerte?
Schildern Sie uns Ihr Projekt. Wir kommen auf Aufmass, besprechen Wandsystem und Klimaanforderungen – und Sie erhalten eine Offerte, die auf Ihrem Grundriss basiert, nicht auf Annahmen.







